Wie Siri lernt das „Grüne“ zu lieben – Algorithmus im Bilderrausch

Unser BRANDING TO GO auf der Longlist der »Schönsten deutschen Bücher« 2016

Im Wettbewerb der »Schönsten deutschen Bücher« wählten zwei Expertenjurys in einem aufwändigen Verfahren die 25 »Schönsten deutschen Bücher« aus. Im Jubiläumsjahr der Stiftung, die 2016 ihren 50. Geburtstag feiert, wurden 788 Titel eingesandt. 

Unser Branding To Go hat die Longlist der »Schönsten deutschen Bücher 2016«  in der Kategorie »Wissenschaftliche Bücher, Schul- und Lehrbücher, Sachbücher« erreicht.

Die Erste Jury hatte insgesamt 788 Bücher zur Durchsicht vorliegen. Sie hat aus
allen 5 Sachgruppen zusammen 244 Bücher an die Zweite Jury weitergereicht.
Diese verteilen sich auf Longlist (145 Bücher), Shortlist (74 Bücher) und Prämierte (25 Bücher)

Longlist der »Schönsten deutschen Bücher» 2016

Wer noch ein signiertes BRANDING TO GO-Exemplar ergattern möchte, sende uns gern eine Nachricht:

hello@klaar-design.com

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Tell. Your. Story. im Klaar Café – ein Bericht von Annegret König

Im August durften wir Kristina Schreiber als Referentin zum Thema Content Marketing im Klaar Café begrüßen.

Einen tollen Bericht gibt es im Blog http://www.koenig-pr.com/tell-your-story-was-vom-content-marketing-uebrig-bleibt/ von Annegret König, Rechtsanwältin und Diplom Kultur- und Medienmanagerin. Sie verbindet Wissen und Handwerk der Kommunikation mit einem umfassenden Verständnis von Rechtsthemen und ist Teilnehmerin des Klaar Cafés der ersten Stunde.

Am 5. Oktober geht es mit der Entwicklung eines persönlichen Aktionsplans weiter.
Lust dabei zu sein? https://klaar-design.com/bildungvernetzung/klaar-cafe/

Staatsrat zeichnet Hamburger Bildungsakteure für Nachhaltigkeit aus

Hamburg, 30. Juni 2016 

Staatsrat Michael Pollmann zeichnete gestern Nachmittag im Rahmen einer Fachveranstaltung in der Hamburger Umweltbehörde die drei Bildungsakteurinnen Grit Jacobasch, Anita Nemeth-Hesemann und Susanne Klaar mit dem NUN-Zertifikat aus. Damit bescheinigte er ihnen, dass sie hochwertige Bildungsangebote in den Bereichen Umweltbildung, Tourismus und Design im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestalten und sich für eine wichtige Sache engagieren: „Mit ihrer Bildungsarbeit tragen diese außerschulischen Bildungspartnerinnen das wichtige Anliegen einer nachhaltigen Entwicklung in die verschiedensten Bereiche unserer Gesellschaft“, unterstrich der Staatsrat für Umwelt und Energie das Engagement der Ausgezeichneten.

BU: Anita Nemeth-Hesemann (li), Grit Jacobasch (mi) und Susanne Klaar (re) freuen sich über die NUN-Urkunde und die NUN-Plakette, die sie von Staatsrat Michael Pollmann (2.v.re.) erhalten haben.

NUN steht für „norddeutsch und nachhaltig“ und zeichnet Bildungsakteure aus, die in ihren Angeboten zukunftsrelevante Themen wie Klimawandel, Ernährung, Biodiversität oder Gerechtigkeit umfassend aufgreifen und sich dabei überzeugend an dem Konzept von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung orientieren. Die Zertifizierung macht die Qualität sichtbar und bietet Kitas, Schulen, anderen Institutionen oder auch Einzelpersonen eine Orientierung bei der Wahl außerschulischer Bildungsangebote.

Die Stadt Hamburg vergibt das NUN-Zertifikat seit 2013. Die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung organisiert das Auszeichnungsverfahren und gestaltet den parallel ablaufenden Qualitätsentwicklungsprozess für die Bildungsanbieter im Auftrag und in Kooperation mit der Behörde für Umwelt und Energie.

Anita Nemeth-Hesemann (li), Grit Jacobasch (mi) und Susanne Klaar (re) freuen sich über die NUN-Urkunde und die NUN-Plakette, die sie von Staatsrat Michael Pollmann (2.v.re.) erhalten haben.

Anita Nemeth-Hesemann (li), Grit Jacobasch (mi) und Susanne Klaar (re) freuen sich über die NUN-Urkunde und die NUN-Plakette, die sie von Staatsrat Michael Pollmann (2.v.re.) erhalten haben.

Die Zertifizierten: 

Grit Jacobasch begleitet als selbstständige Natur- und Umweltpädagogin vor allem Kindergruppen, aber auch Multiplikatoren in den naturnahen Raum und eröffnet ihren Teilnehmenden so neue Perspektiven auf die Themen einer nachhaltigen Entwicklung.

Anita Nemeth-Hesemann besetzt mit ihrem Unternehmen „ländlich unterwegs“ eine Schnittstelle, die Verbraucherbildung, Regionalität und nachhaltigen Tourismus zusammen bringt. Sie bietet Ihren Kunden vielfältige Ausflüge in das Hamburger Umland.

Susanne Klaar bringt Design und Themen einer nachhaltigen Entwicklung zusammen. Sie entwickelt transmediale Projekte, berät Akteure von Wirtschaft bis Kultur und macht Bildungsprojekte für nachhaltige Entwicklung durch visuelle Kommunikation sichtbar und verständlich.

Weitere Informationen zur NUN-Zertifizierung:

http://www.hamburg.de/nun-zertifizierung

http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/6472570/2016-06-30-bue-nun-zertifikat/

 

5 Einsteigertipps für Bilder-SEO

Am 1. Juli fand unser 2. Café rund um das Thema Markenaufbau im Netz und WordPress statt.
Unser Gast Philipp Clarin, Experte für Suchmaschinenoptimierung und Geschäftsführer von PhiliSEO Onlinemarketing, referierte über das Thema Bilder-SEO.
Herzlichen Dank für den spannenden Vortrag und informativen Gastbeitrag!
Autor: Philipp Clarin, PhiliSEO Onlinemarketing

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, kommt um das Thema Bilder-SEO nicht herum. Gutes Bildmaterial auf der Website kann Nutzersignale wie Verweildauer, Absprungrate, Return-to-SERPS, etc. deutlich verbessern, das eigene Onlineangebot auch aus Perspektive von Suchmaschinen komplettieren und auf den Top-Positionen der Bildersuche oder in den Suchergebnissen der Universal-Search können Bilddateien kleine Traffic-Booster sein.

Kurz: Bilder-SEO sollte fester Bestandteil im eigenen SEO-Mix sein. Damit der Plan aufgeht, gilt es aber einiges zu beachten.

Im Folgenden zeige ich euch, wie ihr mit geringem Aufwand in fünf Schritten aus SEO-Sicht das Beste aus euren das Bildern herausholt.

  1. Das richtige Bild
  2. Die richtigen Dimensionen
  3. Die richtige Dateigröße
  4. Der richtige Dateiname
  5. Alt-tag, title-tag und Caption

Das richtige Bild

Alles beginnt mit der Wahl des richtigen Bildes. Je nach Zielsetzung eurer Seite soll das Bild schließlich eine oder mehrere Aufgaben erfüllen. Zum Beispiel: Aufmerksamkeit erregen, informieren, Emotionen transportieren, überzeugen, etc.

Gleichzeitig sollte das Bild möglichst einzigartig sein, denn Google liebt Einzigartigkeit und versucht, Redundanzen zu vermeiden. Stockphotos sind daher aus SEO-Perspektive eher problematisch. Die Chancen in der Bildersuche Fuß zu fassen, sind mit exklusivem Bildmaterial deutlich besser.

Das Bild sollte das Ziel eures Inhaltes unterstützen und möglichst einzigartig sein.

Die richtigen Dimensionen

In der Praxis erlebte ich immer wieder, dass Kunden Bilddateien in voller Auflösung online stellen, obwohl das Bild im Browser wesentlich kleiner angezeigt wird. Die Folge sind unnötig lange Ladezeiten. Die Ladezeit ist nicht nur für das Nutzerverhalten extrem wichtig, sondern auch ein Rankingfaktor bei Google. Suchmaschinen neigen dazu, schnellere Webseiten zu bevorzugen!

Ein Testfoto von 3.888 × 2.592 Pixeln ist satte 3,3 MB groß. Das gleiche Foto auf die sinnvollere Auflösung von 1.200 x 800 Pixel skaliert bringt es gerade mal auf 520 KB – ist also sechsmal kleiner!

Außerdem zeigt Google in den Ergebnissen der Bildersuche bevorzugt Bilddateien an, die an der langen Kante maximal 1280 Pixel lang sind und an der kurzen Kante mindestens 320 Pixel. Größer sollten Bilder wirklich nur dann sein, wenn ihr einen guten Grund dafür habt.

Tipp: Offenbar bevorzugt Google auf Bilder im Querformat zwischen 4:3 und 16:10.

Bietet das Bildmaterial in den benötigten Dimensionen an.

Die richtige Dateigröße

Bildqualität

Ein guter Trick um die Dateigröße von Bildern zu reduzieren und damit die Ladezeit der eigenen Website zu verbessern, ist die Verringerung der Bildqualität. Jede Bildbearbeitungs-Software, die mit JPG-Dateien umgehen kann, bietet zum Beispiel die Option, das Bild in verschiedenen Stärken zu komprimieren. Bei Fotos könnt ihr hier meist deutlich stärker komprimieren, als bei Grafiken mit kleiner Schrift. Wie weit ihr gehen könnt, müsst ihr ein paarmal testen – man bekommt schnell ein Gespür dafür.

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 Bild 100 %  © Philipp Clarin

Die oben erwähnte Bilddatei (1.200 x 800 Pixel) hat bei einer Qualität von

  • 100 % – 761 KB
  • 90 % – 520 KB
  • 70 % – 260 KB

In den meisten Fällen sind 70% bis 80% für JPG-Fotos ein guter Wert.

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 Bild 70 % > tinypng  © Philipp Clarin

Bildkomprimierer

Nachdem ihr das Bild in der passenden Auflösung und Qualität gespeichert habt, könnt ihr das Bild nochmal mit speziellen Tools komprimieren lassen. Das geht sogar völlig kostenlos mit Tools wie tinypng.com oder kraken.io.

Im Prinzip arbeiten diese Tools ähnlich wie MP3-Encoder, indem sie unsichtbare Bildinformationen entfernen. Das kratzt meist nur minimal an der Qualität, bringt aber nochmal bis zu 40% Größengewinn.

Die 260 KB große Bilddatei ist nach einem Durchlauf mit Tinypng nur noch 170 KB groß. Während die ursprüngliche 3,3 MB Bilddatei mit LTE 7000 rein rechnerisch 3 Sekunden Ladezeit benötigt, benötigt die optimierte Datei nur noch 300 Millisekunden.

TIPP: Als kleines Feature kann Tinypng die Dateien nach der Verarbeitung in die eigene Dropbox schicken, während Kraken.io die komprimierten Bilder als ZIP-Datei zur Verfügung stellt. Bei großen Bildmengen empfiehlt sich der Einsatz der Desktopversion von JPEGmini, die mit einmalig € 25.- zu Buche schlägt.

Reduziert die Bildqualität soweit vertretbar und nutzt Tools zur Bildkomprimierung.

Der richtige Dateiname

Einer der wichtigsten Aspekte im Bilder SEO ist die Wahl des richtigen Dateinamens. Hieraus zieht Google wichtige Informationen zum Bildinhalt. Daher sollten Sie auf kryptische Dateinamen wie DSC_3004.jpg verzichten und das Bild sinnvoll benennen.

Optimal sind meist Dateiamen aus 2 bis 3 Begriffen, die den Bildinhalt beschreiben und das Hauptkeyword der Seite enthalten.

Das Beispielbild verwende ich auf einer Seite über die schottische Insel Eigg. Daher könnte ich zum Beispiel den Dateinamen feldweg-auf-eigg.jpg wählen. Das Haus im Hintergrund heißt „Glebe Barn“. Wenn die Seite von diesem Haus handeln würde, wäre glebe-barn-eigg.jpg ein guter Dateiname, da er gleich zwei wichtige Keywords enthält und das Bild hinreichend gut beschreibt.

Konventionen für Dateinamen

Auch bei der Benennung von Dateien solltet ihr einiges beachten:

  • Verwendet nur Kleinbuchstaben, Bindestriche und Zahlen
  • Schreibt Umlaute aus: ae, oe, ue, ss
  • Verwendet Sie keine Sonderzeichen, Unterstriche oder Leerzeichen

Die Gründe für diese Konventionen liegen zum Teil bei Google (empfiehlt Bindestriche statt Unterstriche), zu Teil an der Server-, Windows- und CMS-Technik (können bei Sonderzeichen Probleme machen) und natürlich bei ausländischen Tastaturen, die keine (oder andere) Umlaute kennen. Die konsequente Kleinschreibung verhindert, dass zwei Dateien unter dem gleichen Namen existieren: bild.jpg vs. Bild.jpg

  • Grüne Salatschüßel.jpg – falsch
  • gruene_salatschuessel.jpg – falsch
  • gruene-salatschuessel.jpg – richtig!

Vergebt „sprechende“ Dateinamen und beachtet technische Namenskonventionen.

Alt-tag, title-tag und Caption

Weitere SEO-Faktoren für Bilder sind das alt-Tag, das title-Tag und die Bildunterschrift, wobei Google dem alt-Tag besonderen Wert zumisst.

In der WordPress-Mediathek lassen sich diese Felder schnell und komfortabel bearbeiten – eine Möglichkeit, die man unbedingt nutzen sollte. Auch hier sollte man wieder darauf achten, das Hauptkeyword der jeweiligen Seite zu verwenden und den Bildinhalt möglichst gut zu beschreiben.

Alt- und title-Tag können dabei ruhig identisch sein und sollten dabei helfen

gespenst-mediathek

© Philipp Clarin

TIPP:

Nicht alle Themes und Plugins machen von diesen Daten (richtigen) Gebrauch. Einige ignorieren die Daten vollständig, andere befüllen das alt-Tag im HTML-Quellcode mit dem title-Tag aus der WordPress-Datenbank, etc. Das kommt leider auch bei sehr beliebten Plugins und Themes vor. Daher sollte man nach getaner Arbeit zumindest einmalig einen kurzen Blick in den Quellcode werfen ob die Tags auch entsprechend genutzt werden.

Nutzt die Felder der WordPress Mediathek, damit Suchmaschinen und User die Bildinhalte besser verstehen.

Fazit

Mit ein paar einfachen Schritten lässt sich aus Bilddateien noch der ein oder andere SEO-Punkt für die eigene Website herausquetschen.

Natürlich gibt es im Bereich Bilder-SEO noch eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, Bilddateien optimal einzusetzen: Vom umgebenden Text über Exif-Daten, bis hin zu CSS-Sprites lässt sich das Thema immer weiter vertiefen. Für einen ersten Einstieg sind diese fünf Tipps aber völlig ausreichend.

Ein Buch für alle Sinne

Bildnachweis: Fotografie © Juliette Chrétien, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Maurice Maggi setzt seine Passion des Kochens in den Kontext seiner Stadt. Zürich, so kann man dich auch sehen, wenn man genau hinguckt! Ich blätterte zum ersten Mal in diesem Buch, ohne zu ahnen, dass mich gleich wieder das Heimweh erwischt. Das kann doch nicht sein! Doch. Als ich in einem Ahrensburger Bücherladen in meinem jetzigen Lieblingskochbuch eintauchte war es da…

… lesen Sie weiter in der Kochbuchecke.

„BIO-FOOD HANDBUCH” UDO PINI

„Wer Zygophyllaceen oder auch wilde Kapern“ nicht der Rede wert findet, darf dieses Handbuch alphabetisch beschließen – mit einem finalen Zzzz.!“ Mit diesem Zitat von Udo Pini wird deutlich: angesichts der „grünen Anstriche“, welche in ihrer zunehmenden Willkür eher zur Verwirrung des Verbrauchers in der Rezeption des Bio-Marktes führt, braucht es neben Orientierung auf jeden Fall eine Prise Humor. Und die findet man auf den Seiten nicht nur zwischen den Zeilen. Auch ein Aufstand aus der Küche ist möglich! Auf etwas mehr als 900 Seiten findet man mehr als 2.500 Abbildungen. Das Buch ist auf einem FSC-Mix zertifiziertem Bilderdruckpapier in Deutschland gedruckt. Angaben zum klimaneutrealen Druck sind nicht gekennzeichnet, das Hardcoverbuch hat einen nostalgischen beigen Strukturbezug, Kaptalband (oder auch Kapitalband) und ein grünes Leseband.

Zu meiner Rezension geht es zum Blog Kochbuchecke von Steffen Sinzinger

Schaut mal rein!

GREEN DAY 2013

GREEN DESIGN CHECK

12. November 2013

Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule besuchten Klaar Design gemeinsam mit Ihrer Lehrerin und erprobten die Entwicklung zeitgemäßer Nachhaltigkeitssiegel. Sie gestalteten ihr eigenes Label für ihr geplantes Upcyclingprojekt und bezogen Stellung zu den momentanen Erscheinungen von „grünen Anstrichen“ von Marken, welche in Ihrer zunehmenden Willkür zur Verwirrung führt. Der Lernprozess orientierte sich am jeweiligen Projekt und der entsprechenden Projektidee.

Der Green Design Check ist ein Angebot, welches sich auch in Zukunft die rege Teilnahme an Schülerinnen und Schülern wünscht, die sich den Herausforderungen Klimaschutz und nachhaltige Wirtschaftsweise stellen möchten. Der GREEN DESIGN CHECK betrachtet mit Fachkompetenz und durch Perspektivenwechsel die Visualität von Nachhaltigkeit aus den verschiedenen Blickwinkeln der Beteiligten, bringt Designvorschläge … und jede Menge Anregung und Inspiration für eigene Ideen …