Unser BRANDING TO GO auf der Longlist der »Schönsten deutschen Bücher« 2016

Im Wettbewerb der »Schönsten deutschen Bücher« wählten zwei Expertenjurys in einem aufwändigen Verfahren die 25 »Schönsten deutschen Bücher« aus. Im Jubiläumsjahr der Stiftung, die 2016 ihren 50. Geburtstag feiert, wurden 788 Titel eingesandt. 

Unser Branding To Go hat die Longlist der »Schönsten deutschen Bücher 2016«  in der Kategorie »Wissenschaftliche Bücher, Schul- und Lehrbücher, Sachbücher« erreicht.

Die Erste Jury hatte insgesamt 788 Bücher zur Durchsicht vorliegen. Sie hat aus
allen 5 Sachgruppen zusammen 244 Bücher an die Zweite Jury weitergereicht.
Diese verteilen sich auf Longlist (145 Bücher), Shortlist (74 Bücher) und Prämierte (25 Bücher)

Longlist der »Schönsten deutschen Bücher» 2016

Wer noch ein signiertes BRANDING TO GO-Exemplar ergattern möchte, sende uns gern eine Nachricht:

hello@klaar-design.com

klaardesign-die-schoensten-buecher-2016-branding-to-go-1 klaardesign-die-schoenste-buecher-2016-branding-to-go-2 klaardesign-die-schoensten-buecher-2016-branding-to-go-3

Ein Buch für alle Sinne

Bildnachweis: Fotografie © Juliette Chrétien, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Maurice Maggi setzt seine Passion des Kochens in den Kontext seiner Stadt. Zürich, so kann man dich auch sehen, wenn man genau hinguckt! Ich blätterte zum ersten Mal in diesem Buch, ohne zu ahnen, dass mich gleich wieder das Heimweh erwischt. Das kann doch nicht sein! Doch. Als ich in einem Ahrensburger Bücherladen in meinem jetzigen Lieblingskochbuch eintauchte war es da…

… lesen Sie weiter in der Kochbuchecke.

Storytelling erobert die Küche

Ein Esel nascht Bitterorangenmarmelade von Wallis Simpsons Tafel. Ein Melonensüppchen tropft auf den Boden von Picassos Atelier. Ein Fisch hängt in Diors Kleiderschrank. Eine Ziege wartet an Tisch drei auf ihr Dessert. Es gibt viel zu entdecken: Voilá! 

„LE GRAND BORDEL“ mit Texten von JUDITH STOLETZKY ist ein Paradebeispiel, was sich lohnt genauer anzuschauen.  Was für ein herrliches Durcheinander! Das Ergebnis der meisterhaften Geschichte von fünf Komplizen, die sich in einem französischen Restaurant in Hamburg treffen und ein eindrucksvolles Kochbuchprojekt auf die Beine stellen.

Liebe, Trauer, Familie, Loyalität, Hoffnung, Freiheit, also Geschichten, die an tiefe Gefühle rühren. Ein Wechselspiel von Licht und Schatten, Hoffnung und Angst, Freude und Verlust nicht nur durch die fotografischen Stilleben des Fotografen Gerd George.

„Ausgeheckt in Hamburg und Brasse. Gekocht in Frankreich, Italien und an der Waterkant. Gestaltet und geschrieben zwischen Hölle (Ostfriesland), Hell´s Kitchen (New York) sowie unter den Himmeln über der Hansestadt, über Grimaldi Superiore und Nice. Gequält wurde ausgesprochen viel für dieses Buch, jedoch niemals Tiere, immer nur Menschen.“

Judith Stoletzky

Gerade im Foodbereich wird „die Geschichte dahinter“ immer wichtiger…

Hier geht es zu meiner Rezension in der Kochbuchecke.

Food und Identity: Mensch und Marke

Attribute wie Glaubwürdigkeit und Transparenz, heute leider auch schon als Buzzwörter mutiert: diese Marken erzählen, welche Verbindung mit den Kunden und damit „verbunden“, welche Erfolge erreicht werden, wenn gute Markenführung einmal nicht im „Zertifizierungswahn“ enden.

„FOOD EDITION“ THE BRANDER. Marken und ihre Macher

Eine Reise mit den „Genuss-Machern“, die in der Schweiz startete – von Zürich über New York bis zurück ins Bündner Rheintal reicht. Und nicht im World Wide Web endet. Den zweiten Schritt dieser Reise machen Olivia El Sayed, René Allemal, kurz: „Branders” sowie Korrespondenten der ganzen Welt in ihrem zweiten Buch.

Hier geht es zu meiner Rezension in der Kochbuchecke.

„TEUBNER VEGETARISCH“

„Ich glaube, dass die Vegetarier
mit ihrer Vorschrift, weniger und
einfacher zu essen, mehr genutzt
haben, als alle unsere Moralsysteme
zusammengenommen.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

Zu meiner Rezension geht es zum Blog Kochbuchecke von Steffen Sinzinger

Schaut mal rein!

Sketchnotes erobern die Küche

Meine Rezension von „Augenschmaus“ von Katie Shelly im Blog „Kochbuchecke“ von Steffen Sinzinger

1. Der Inhalt Was sind die wichtigsten Kochschritte? Was kann ich auslassen? Wie detailliert ist die Darstellung? Was kann ich frei interpretieren? Ist genug Freiraum da? Kleine Ruhepausen für das Auge und für eigene Ideen! 2. Struktur Wie muss ich die Sketchnotes lesen? In welcher Reihenfolge? 3. Nett und verständlich Was sagt die Zeichnung? Wie anschaulich ist der Sketch und was treibt mich im ersten Schritt an dieses Rezept nach zu kochen? Was? Sketchrezepte sind gezeichnete Rezepte, die genau darstellen, wie man ein Gericht zubereitet. Dann kann man sich ganz auf das Backen und Kochen konzentrieren, und muss nicht Zeile für Zeile mitlesen.

„ZIEGE MIT HIMBEERE” ALESSA DOSTAL

Meine erste Kochbuchrezension:

Ein Kochbuch, in dem keine Fotos zu sehen sind? Das erinnert an ein Essen mit verbundenen Augen ohne entsprechendes Getränk. Das KochKunstBuch von Alessa Dostal ist dagegen voller Bilder, Farben, Überraschungen und Fantasie. Was sie bei diesem Buch allerdings erwartet ist mehr als ein Abbild der Gerichte, die zum „kreativen“ Kochen einladen!

Zu meiner Rezension geht es zum Blog Kochbuchecke von Steffen Sinzinger

Schaut mal rein!